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Prostatakarzinom: Halbierung der Mortalität durch PSA-Screening

Gulden, J. · Deutsches Ärzteblatt · 2010 · Heft 37 · S. 1751

Dokument
392397
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Gulden, J.
Ausgabe
Heft 37 / 2010
Jahrgang 42
Seiten
1751
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Deutsches Ärzteblatt | Jg. 107 | Heft 37 | 17. September 2010 A 1751 STUDIEN IM FOKUS Das Prostatakrebsscreening mit Hilfe des prostataspezifischen Antigens (PSA) wird seit Jahren kontrovers diskutiert. Eine schwedische Studie liefert nun neue Daten: Ab 1995 wurden in Göteborg 20 000 zwischen 1930 und 1944 geborene Männer zunächst entweder in eine Screeningoder in eine Kontrollgruppe randomisiert. Etwa drei von vier Männern in der Screeninggruppe nahmen das Angebot zu einer

Schlagworte

Prostatakarzinom PSA-Screening Mortalität Studie Männer Risiko Diagnostik Biopsie Komorbiditäten Überdiagnose Therapieempfehlung Forschung Prostatic Neoplasms Prostate-Specific Antigen Screening Mortality