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Diagnostik und Therapie bei akuter Lungenembolie

Schellhaaß, A.; Walther, A.; Konstantinides, S.; Böttiger, B.W. · Deutsches Ärzteblatt · 2010 · Heft 34 · S. 1 bis 1

Dokument
392553
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Schellhaaß, A.; Walther, A.; Konstantinides, S.; Böttiger, B.W.
Ausgabe
Heft 34 / 2010
Jahrgang 42
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Hintergrund: Bei der Lungenembolie (LE) handelt es sich um einen kardiovaskulären Notfall mit hoher Morbidität und Letalität. Methode: Übersichtsarbeit nach selektiver Medline-Literaturrecherche und nach Durchsicht der aktuellen Leitlinien. Ergebnisse: Patienten mit Lungenembolieverdacht werden anhand einfacher hämodynamischer Parameter in zwei Risikoklassen (Hochrisiko-LE versus Nicht-Hochrisiko-LE) mit unterschiedlichen risikoadaptierten diagnostischen Algorithmen eingeteilt. Bei kardiogenem Schock oder persistierender arterieller Hypotension (Hochrisiko-LE) muss unverzüglich die Diagnostik mittels Multidetekt…

Schlagworte

Lungenembolie Diagnostik Therapie Morbidität Letalität kardiovaskulärer Notfall Pulmonary Embolism Diagnosis Therapy Morbidity Mortality Algorithms Deutsches Ärzteblatt