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Albrecht, D. · Deutsches Ärzteblatt · 2010 · Heft 34 · S. 1 bis 1

Dokument
392558
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Albrecht, D.
Ausgabe
Heft 34 / 2010
Jahrgang 42
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Der klinische Nutzen der Mikrofrakturierung bei Knorpelschäden ist fraglich, insbesondere bei Defekten über 4 cm². Osteochondrale Transferverfahren wie die Mosaikplastik zeigen auch langfristig gute Ergebnisse, jedoch steigen die Komplikationsraten bei größeren Defekten. Im Gegensatz dazu zeigt die autologe Knorpelzelltransplantation (ACT) signifikant bessere histologische und klinische Ergebnisse im Vergleich zur Mikrofrakturierung, sowohl nach drei Jahren als auch in einer randomisierten Studie nach zwei Jahren. Langzeitstudien belegen die Stabilität und hohe Patientenzufriedenheit der ACT

Schlagworte

Mikrofrakturierung Knorpelschäden Osteochondrale Transferverfahren Mosaikplastik autologe Knorpelzelltransplantation Evidenzgrad Langzeitergebnisse Patientenzufriedenheit Cartilage Injuries Osteochondral Autograft Transplantation Microfracture Technique Treatment Outcome Evidence-Based Medicine Patient Satisfaction Deutsches Ärzteblatt