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Engelhardt, M.; Kohlweyer, U.; Kleber, M. · Deutsches Ärzteblatt · 2010 · Heft 31 · S. 1 bis 1

Dokument
392712
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Engelhardt, M.; Kohlweyer, U.; Kleber, M.
Ausgabe
Heft 31 / 2010
Jahrgang 42
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Hoffmann et al. analysieren in ihrer Übersichtsarbeit die Epidemiologie und Ätiologie vermeidbarer unerwünschter Ereignisse (SAE). Sie stellen fest, dass 70 bis 80 Prozent der Bevölkerung medizinische Fehler als bedeutendes Problem wahrnehmen, während 29 Prozent befürchten, selbst betroffen zu sein. Retrospektive Analysen zeigen, dass etwa 4 Prozent der Patienten im Krankenhaus unerwünschte Ereignisse erleben, von denen mindestens die Hälfte vermeidbar ist. Obwohl die geschätzte Mortalitätsrate durch vermeidbare Fehler mit 0,1 Prozent gering erscheint, entspricht dies bei 17 Millionen

Schlagworte

Bestellfehler unerwünschte Ereignisse medizinische Fehler Epidemiologie Äthiologie Mortalitätsrate Krankenhaus Patienten Adverse Effects Medical Errors Epidemiology Mortality Patient Safety Risk Assessment Deutsches Ärzteblatt