CareLit Fachartikel
Bundesgerichtshof zur Präimplantationsdiagnostik: Druck auf die Politik
Klinkhammer, G. · Deutsches Ärzteblatt · 2010 · Heft 28 · S. 1375
Dokument
392823
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Deutsches Ärzteblatt | Jg. 107 | Heft 28 – 29 | 19. Juli 2010 A 1375 B ei Paaren mit einer Veranlagung zu schweren Erbschäden dürfen Ärzte künftig im Reagenzglas befruchtete Eizellen auf Genschäden untersuchen und nur die gesunden Zellen für eine künstliche Befruchtung auswählen. Der 5. Strafsenat des Bundesgerichtshofs (BGH) erlaubte damit die Präimplantationsdiagnostik (PID) an pluripotenten Zellen. Er begründete seine Entscheidung damit, dass sie die Zahl der Schwangerschaftsabbrüche
Schlagworte
Präimplantationsdiagnostik
Erbschäden
Genschäden
künstliche Befruchtung
Schwangerschaftsabbrüche
Embryonenschutzgesetz
genetische Defekte
rechtliche Klärung
Politik
Behinderung
Preimplantation Diagnosis
Genetic Disorders
Abortion
Embryo Transfer
Genetic Testing
Ethics