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Vereinbarung zu Psychiatrischen Institutsambulanzen gemäß § 118 Abs. 2 SGB V zwischen dem Spitzenverband Bund der Krankenkassen (GKV-Spitzenverband), Berlin und der Deutschen Kran…
N.N. · Deutsches Ärzteblatt · 2010 · Heft 26 · S. 1321 bis 1325
Dokument
393016
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Deutsches Ärzteblatt | Jg. 107 | Heft 26 | 2. Juli 2010 A 1321 Nach kontroversen und lang andauernden Verhandlungen konnte die Kassenärztliche Bundesvereinigung jetzt eine Einigung über eine Neuvereinbarung zu Psychiatrischen Institutsambulanzen gemäß § 118 Abs. 2 SGB V erzielen. Die neue Vereinbarung wurde am 30. April geschlossen und tritt am 1. Juli 2010 in Kraft. Den bisherigen dreiseitigen Vertrag hatte die Kassenärztliche Bundesvereinigung zum 1. Januar 2009 gekündigt. Hintergrund
Schlagworte
Psychiatrische Institutsambulanzen
Kassenärztliche Bundesvereinigung
Krankenkassen
Vereinbarung
psychische Erkrankungen
Behandlungskriterien
Ausschlusskriterien
Diagnosen
Qualitätssicherung
ambulante Behandlung
Versorgungsauftrag
Patientenklientel
Mental Disorders
Ambulatory Care
Health Care Quality
Health Care Costs