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Mindestmengen: Weniger Kliniken dürfen „Frühchen“ behandeln

Korzilius, H. · Deutsches Ärzteblatt · 2010 · Heft 25 · S. 1 bis 1

Dokument
393033
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Korzilius, H.
Ausgabe
Heft 25 / 2010
Jahrgang 42
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

A 1236 Deutsches Ärzteblatt | Jg. 107 | Heft 25 | 25. Juni 2010 Die Gesundheitsexperten der schwarz-gelben Koalition wollen ihre Gespräche fortsetzen. Sie haben sich dem Vernehmen nach bei ihrer Klausurtagung am 18. /19. Juni auf Sparmaßnahmen in Höhe von vier Milliarden Euro geeinigt. Details wurden offiziell nicht bekannt. Für 2011 rechnen die Krankenkassen jedoch mit einem Defizit von elf Milliarden Euro. Geht man davon aus, dass Einsparungen von vier Milliarden Euro umsetzbar sind

Schlagworte

Mindestmengen Frühchen Kliniken Gesundheitspolitik Einsparungen Geburtsgewicht Versorgung Qualitätsstandard Infant Premature Birth Health Policy Hospitals Cost Control Quality of Health Care Health Care Reform Deutsches Ärzteblatt