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Möglichkeiten und Grenzen der Ganzkörper-MRT

Schmidt, G.; Dinter, D.; Reiser, M.F.; Schoenberg, S.O. · Deutsches Ärzteblatt · 2010 · Heft 22 · S. 1 bis 1

Dokument
393247
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Schmidt, G.; Dinter, D.; Reiser, M.F.; Schoenberg, S.O.
Ausgabe
Heft 22 / 2010
Jahrgang 42
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Hintergrund: Die Ganzkörper-Magnetresonanztomographie (GK-MRT) ist eine moderne, strahlenfreie bildgebende Methode zur hochauflösenden Darstellung unterschiedlicher Organsysteme und der gesamten Körperanatomie. Methoden: Selektive Literaturrecherche Ergebnisse: Multikanal-GK-MRT-Scanner erlauben sowohl hochauflösende Ganzkörperdarstellungen, als auch fokussierte Untersuchungen einzelner Organe mit unterschiedlichen Sequenztechniken und Kontrastierungen. Erste Erfahrungen mit kombinierten kardiovaskulären und onkologischen Untersuchungsprotokollen zum Screening asymptomatischer Personen haben neben zahlreichen Er…

Schlagworte

Ganzkörper-MRT Magnetresonanztomographie bildgebende Verfahren Organsysteme Tumorbefunde Knochenmark Screening diagnostische Genauigkeit Magnetic Resonance Imaging Whole Body Imaging Neoplasms Myeloma Cardiovascular Diseases Diagnostic Imaging Deutsches Ärzteblatt