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Dekubitalgeschwüre – Pathophysiologie und Primärprävention

Anders, J.; Heinemann, A.; Leffmann, C.; Leutenegger, M.; Pröfener, F.; Renteln-Kruse, W.V. · Deutsches Ärzteblatt · 2010 · Heft 21 · S. 1 bis 1

Dokument
393310
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Anders, J.; Heinemann, A.; Leffmann, C.; Leutenegger, M.; Pröfener, F.; Renteln-Kruse, W.V.
Ausgabe
Heft 21 / 2010
Jahrgang 42
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Hintergrund: Druckgeschwüre sind schwere Komplikationen von Multimorbidität und Immobilität. Konsequente Druckentlastung und Maßnahmen der Bewegungsförderung haben das Auftreten von Dekubitus bei bettlägerigen Patienten gesenkt. Allerdings gilt Dekubitus nicht mehr in allen Fällen als vermeidbar oder heilbar, wenn Durchblutungsstörungen die Anfälligkeit erhöhen oder kognitive Einschränkungen die Umsetzung der Prophylaxe erschweren. Methode: Systematische Literaturrecherche aus den Jahren 2004 und 2005 im Rahmen eines Health Technology Assessments sowie eine selektive Literaturrecherche bis 2009 zur Prävention vo…

Schlagworte

Dekubitalgeschwüre Druckgeschwüre Prävention Immobilität Bewegungsförderung Risikofaktoren Pressure Ulcer Prevention Mobility Limitation Risk Factors Malnutrition Circulatory Disorders Deutsches Ärzteblatt