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Erratum zum Beschluss des Bewertungsausschusses nach § 87 Abs. 1 Satz 1 SGB V in seiner 218. Sitzung am 26. März 2010 mit Wirkung zum 1. Juli 2010
N.N. · Deutsches Ärzteblatt · 2010 · Heft 18 · S. 1 bis 1
Dokument
393521
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
A 884 Deutsches Ärzteblatt | Jg. 107 | Heft 18 | 7. Mai 2010 profils einzusetzen. Bei Patienten, die z. B. wegen Vorhofflimmerns eine orale Antikoagulation mit einem Vitamin-K-Antagonisten benötigen, sollte der Einsatz von Medikamente freisetzenden Stents vermieden werden, um die Dauer der dualen Thrombozytenhemmung plus Vitamin-K-Antagonist möglichst kurz halten zu können. Von besonderer Bedeutung ist das perioperative Management bei Patienten, die aufgrund einer kardiovaskulären Erkrankung
Schlagworte
Erratum
Bewertungsausschuss
SGB V
Arzneimittelkommission
Thrombozytenaggregationshemmer
Vorhofflimmern
duale Thrombozytenhemmung
kardiovaskuläre Erkrankung
orale Antikoagulation
Stentimplantation
Drug-Eluting Stents
Anticoagulants
Atrial Fibrillation
Platelet Aggregation Inhibitors
Myocardial Infarction
Perioperative Care