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Verdacht auf Bestechlichkeit: Strafrechtliches Risiko nimmt zu

Teubner, P.; Brockhaus, M. · Deutsches Ärzteblatt · 2010 · Heft 17 · S. 1 bis 1

Dokument
393542
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Teubner, P.; Brockhaus, M.
Ausgabe
Heft 17 / 2010
Jahrgang 42
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

A 806 Deutsches Ärzteblatt | Jg. 107 | Heft 17 | 30. April 2010 KOMMENTAR Dr. jur. Patrick Teubner, Fachanwalt für Strafrecht, Berlin* Dr. jur. Matthias Brockhaus, Düsseldorf* M it einer erheblichen Presse intensität wird immer wieder erörtert, ob das sogenannte Pharmamarketing für niedergelassene Vertragsärzte strafrechtliche Konsequenzen hat. Erinnert sei an das erst kürzlich abgeschlossene „Ratiopharm-Verfahren“, bei dem die zentrale Frage war, ob sich niedergelassene Vertragsärzte mit

Schlagworte

Bestechlichkeit Pharmamarketing Vertragsärzte Korruption Strafrecht OLG Braunschweig Arzneimittelversorgung Zuwendungen Geschäftsmodelle Strafverfolgung Corruption Legal Liability Physicians Drug Industry Pharmaceutical Preparations Criminal Law