CareLit Fachartikel
Qualität der Diagnosekodierung am Beispiel von drei ausgewählten Fachabteilungen des Universitätsklinikums Tübingen
Bosing-Schwenkglenks, M.; Swoboda, A.; Blumenstock, G. · führen und wirtschaften im Krankenhaus, Melsungen · 1996 · Heft 11 · S. 593 bis 597
Dokument
39379
CareLit-ID
Jahr
1996
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Drei Grundtypen von Diagnose-Verschlüsselungsverfahren befinden sich derzeit im Einsatz, nämlich die manuelle Kodierung anhand des ICD-9- Katalogs durch den Arzt auf der Station, die Erfassung über DVgestützte Klassifikationssysteme sowie die Erfassung über vorkodierte Erhebungsbögen. Eine Bewertung und Analyse möglicher Fehler dieser Kodierverfahren am Beispiel von drei ausgewählten Fachabteilung des Universitätsklinikums Tübingen.
Schlagworte
VERGLEICH
DIAGNOSESCHLÜSSEL
ICD
KODIERUNG
KRANKENHÄUSER
ZEIT
PRAXIS
BERATUNG
ES
THYMOM
ABKÜRZUNGEN
ÄRZTE
PFLEGEHEIME
STATISTIK
DEUTSCHLAND
GESUNDHEITSWESEN