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Sigrid Harendza: Gezielt zum „Aha“-Effekt

Hibbeler, B. · Deutsches Ärzteblatt · 2010 · Heft 9 · S. 399

Dokument
394123
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Hibbeler, B.
Ausgabe
Heft 9 / 2010
Jahrgang 42
Seiten
399
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Deutsches Ärzteblatt | Jg. 107 | Heft 9 | 5. März 2010 A 399 Die Ausbildung von Medizinstudierenden läuft vielerorts eher nebenbei und geht zwischen Krankenversorgung und Forschung unter. Bei Prof. Dr. med. Sigrid Harendza (44) ist das anders. Für die Oberärztin in der III. Medizinischen Klinik am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf ist die Lehre eine Herzensangelegenheit. Zum 1. Februar hat die Nephrologin nun an der Medizinischen Fakultät in Hamburg eine W-3-Professur für „Innere

Schlagworte

Sigrid Harendza medizinische Ausbildung Nephrologie W-3-Professur Innere Medizin Lehrforschung Aha-Effekt Ars-legendi-Preis Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf Education Medical Nephrology Internal Medicine Teaching Research Medical Education