CareLit Fachartikel

Häufige Wiederaufnahmen und Beziehungsarbeit im niedrigschwelligen Entzug

Wenzl, G. · Psych. Pflege heute, Stuttgart · 1996 · Heft 11 · S. 196 bis 200

Dokument
39464
CareLit-ID
Jahr
1996
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Psych. Pflege heute, Stuttgart
Autor:innen
Wenzl, G.
Ausgabe
Heft 11 / 1996
Jahrgang 2
Seiten
196 bis 200
Erschienen: 1996-11-01 00:00:00
ISSN
0949-1619
DOI

Zusammenfassung

Wenn ein abhängiger Patient zum x-ten Mal nach einem Rückfall auf derselben Station aufgenommen wird, stöhnen fast alle Mitarbeiter - zumindest innerlich und stillschweigend. Welche Folgen hat dieses Stöhnen für den Patienten? Wie verzerrt die häufige Wiederaufnahme eines Patienten die eigene Wahrnehmung? Gibt es Hilfen, den eigenen Vorurteilen zu entgehen? Der Beitrag beschreibt die Lage und regt dazu an, in jedem Anfang im Sinn von Hermann Hesse eine neue Chance zu sehen: Und jeden Anfang wohnt ein Zauber inne, der uns beschützt und der uns hilft zu leben. Können wir diese Haltung auch einem erneut aufgenommen…

Schlagworte

KRANKHEIT PSYCHISCHE SUCHTBEHANDLUNG ENTZUG KRANKENPFLEGE PSYCHIATRISCHE ZEIT PATIENTEN LEBENSSTIL METHODIK PRAXIS SELBSTMANAGEMENT BEURTEILUNG EFFIZIENZ ES INDIVIDUALITÄT