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Sexualstörungen des Mannes

Rösing, D.; Klebingat, K.; Berberich, H.J.; Bosinski, H.A.G.; Loewit, K.; Beier, K.M. · Deutsches Ärzteblatt · 2009 · Heft 50 · S. 1 bis 1

Dokument
394737
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Rösing, D.; Klebingat, K.; Berberich, H.J.; Bosinski, H.A.G.; Loewit, K.; Beier, K.M.
Ausgabe
Heft 50 / 2009
Jahrgang 41
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Hintergrund: Von den Sexualstörungen des Mannes haben die Störungen der sexuellen Funktion die größte praktisch-klinische Bedeutung. Sie werden nach ihrem Auftreten im sexuellen Reaktionszyklus (Appetenz-, Erregungs-, Orgasmusund Rückbildungsphase) unterteilt. Es muss zwischen Funktionsbeeinträchtigungen und Störungen mit Leidensdruck und Behandlungsnotwendigkeit unterschieden werden. Methoden: Eigene klinische Erfahrungen werden ergänzt durch eine selektive Literaturübersicht zu sexuellen Funktionsstörungen und deren Zusammenhang mit Grunderkrankungen sowie der sexuellen und partnerschaftlichen Beziehungszufrie…

Schlagworte

Sexualmedizin Sexualanamnese Sexualstörungen psychosoziale Grundbedürfnisse syndyastische Sexualtherapie sexuelle Funktion Sexual Dysfunction Male Sexual History Taking Psychosocial Factors Psychotherapy Relationship Patient Education Deutsches Ärzteblatt