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EB · Deutsches Ärzteblatt · 2009 · Heft 45 · S. 1 bis 1
Dokument
395065
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
A 2252 Deutsches Ärzteblatt | Jg. 106 | Heft 45 | 6. November 2009 Die australische Gynäkologin Catherine Hamlin (85) ist mit dem alternativen Nobelpreis ausgezeichnet worden, weil sie sich seit 40 Jahren in Äthiopien für Frauen einsetzt, die an Scheidenfisteln leiden. Diese Verbindungen zwischen Vagina und Darm oder Harnblase sind die Folge von Geburtskomplikationen. Sie führen zu Inkontinenz, die für die betroffenen Frauen soziale Ausgrenzung und Isolation bedeutet. Eine
Schlagworte
Catherine Hamlin
Scheidenfistel
Geburtskomplikationen
Inkontinenz
Frauen
Gesundheitspolitik
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