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Bewegung zur Prophylaxe von Schlaganfällen

Reimers, C.D.; Knapp, G.; Reimers, A.K. · Deutsches Ärzteblatt · 2009 · Heft 44 · S. 1 bis 1

Dokument
395128
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Reimers, C.D.; Knapp, G.; Reimers, A.K.
Ausgabe
Heft 44 / 2009
Jahrgang 41
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Hintergrund: Schlaganfälle sind in Industrienationen die dritthäufigste Todesursache (> 10 % aller Todesfälle jenseits des 65. Lebensjahres). Hauptursache ist Arteriosklerose. Regelmäßige körperliche Aktivität reduziert den arteriellen Blutdruck und das Körpergewicht, verbessert den Glucoseund Lipidstoffwechsel und wirkt somit der Entwicklung arteriosklerotisch bedingter kardiovaskulärer Komplikationen, insbesondere Herzinfarkten, entgegen. Die vorliegende Übersicht geht der Frage nach, ob Bewegung auch einen präventiven Effekt auf die Entwicklung von Hirninfarkten und -blutungen hat. Methoden: Grundlage der Ana…

Schlagworte

Schlaganfall Hirnblutung Infarktrisiko körperliche Aktivität Gesundheitsverhalten Prävention Stroke Cerebral Hemorrhage Risk Factors Physical Activity Health Behavior Prevention Deutsches Ärzteblatt