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Priorisierung: Notwendiger rechtlicher Gestaltungsspielraum

Dannecker, G.; Huster, S.; Katzenmeier, C.; Bohmeier, A.; Schmitz-Luhn, B.; Streng, A.F. · Deutsches Ärzteblatt · 2009 · Heft 41 · S. 1 bis 2009

Dokument
395325
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Dannecker, G.; Huster, S.; Katzenmeier, C.; Bohmeier, A.; Schmitz-Luhn, B.; Streng, A.F.
Ausgabe
Heft 41 / 2009
Jahrgang 41
Seiten
1 bis 2009
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Deutsches Ärzteblatt | Jg. 106 | Heft 41 | 9. Oktober 2009 A 2007 A ngesichts der demografischen Entwicklung und des medizinisch-technischen Fortschritts stellt sich die Frage, wie die Kosten des öffentlichen Systems der Gesundheitsversorgung, also der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV), begrenzt werden können. Die Politik hat auf diese Entwicklungen bisher mit der Begrenzung der Gesamtvergütung und der Einführung ärztlicher Budgets reagiert, vom Instrument der Leistungskürzung

Schlagworte

Priorisierung Gesundheitsversorgung gesetzliche Krankenversicherung Budgetierung Haftungsrisiko Rationierung medizinische Leistungen Behandlungskosten Sozialrecht Verfassungsrecht Health Care Costs Health Care Reform Health Policy Medical Economics Medical Services Social Justice