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Ultraschall-Screening abdominaler Aortenaneurysmen

Eckstein, H.; Böckler, D.; Flessenkämper, I.; Schmitz-Rixen, T.; Debus, S.; Lang, W. · Deutsches Ärzteblatt · 2009 · Heft 41 · S. 1 bis 1

Dokument
395338
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Eckstein, H.; Böckler, D.; Flessenkämper, I.; Schmitz-Rixen, T.; Debus, S.; Lang, W.
Ausgabe
Heft 41 / 2009
Jahrgang 41
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Hintergrund: Die Prävalenz eines abdominalen Aortenaneurysmas (AAA) mit einem maximalen Durchmesser von 3, 0 cm oder mehr ist altersabhängig und beträgt 4 – 8 % bei > 65-jährigen Männern und 0, 5 – 1, 5 % bei Frauen. Bei circa 10 % aller AAA beträgt der Durchmesser ≥ 5, 0 cm. Die Prognose des rupturierten AAA (rAAA) ist mit einer Gesamtletalität von mindestens 80 % schlecht. Die Ultraschalldiagnostik ist eine technisch einfache und komplikationslose Methode zur Detektion des AAA. Methoden: Es erfolgte eine Auswertung populationsbasierter randomisierter Ultraschall-Screening-Untersuchungen zum abdominalen Aortena…

Schlagworte

abdominales Aortenaneurysma Ultraschalldiagnostik Aneurysma Gefäßdiagnostik Aortenchirurgie Letalität Screening Männer Frauen Familienanamnese Aortic Aneurysm Ultrasonography Vascular Diseases Aneurysm Aorta Deutsches Ärzteblatt