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Hörsturz – Erwägungen zur Pathophysiologie und Therapie

Suckfüll, M. · Deutsches Ärzteblatt · 2009 · Heft 41 · S. 1 bis 1

Dokument
395340
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Suckfüll, M.
Ausgabe
Heft 41 / 2009
Jahrgang 41
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Hintergrund: Der Hörsturz ist eine akute Innenohrfunktionsstörung, deren Ursache mit den Mitteln der klinischen Diagnostik derzeit nicht geklärt werden kann. Methoden: Selektive Literaturrecherche sowie die überarbeitete S2-Leitlinie „Hörsturz“ der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften, Stand 28. Januar 2009. Ergebnisse: Neuere Erhebungen aus Deutschland sprechen für eine Inzidenzrate des Hörsturzes von bis zu 300/100 000/Jahr. Um den Hörsturz von anderen Ursachen einer plötzlichen Hörminderung abzugrenzen, sind unter anderem Ohrmikroskopie, Tonaudiogramm und Hirnstammaudiom…

Schlagworte

Hörsturz Tinnitus Therapiekonzept Hörschaden S2-Leitlinie Innenohrfunktionsstörung Hearing Loss Corticosteroids Plasma Expanders Evidence-Based Medicine Audiometry Deutsches Ärzteblatt