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Staatsanwaltliche Ermittlungen nach Propofol-Narkosen: Unerwünschte „Nebenwirkungen“

Almer, S.; Warntjen, M. · Deutsches Ärzteblatt · 2009 · Heft 41 · S. 2031

Dokument
395361
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Almer, S.; Warntjen, M.
Ausgabe
Heft 41 / 2009
Jahrgang 41
Seiten
2031
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Deutsches Ärzteblatt | Jg. 106 | Heft 41 | 9. Oktober 2009 A 2031 STAATSANWALTLICHE ERMITTLUNGEN NACH PROPOFOL-NARKOSEN Unerwünschte „Nebenwirkungen“ Der Einsatz von Propofol hat für Ärzte bisweilen ungeahnte rechtliche Folgen, weil die Patientinnen sexuelle Fantasien entwickelt haben. throskopischen Operation am linken Knie. Der Anästhesist verabreicht der jungen Patientin eine Vollnarkose mit Propofol. Der Eingriff verläuft regelgerecht, die Patientin kann am frühen Nachmittag nach

Schlagworte

Propofol Narkose sexuelle Fantasien Nebenwirkungen Anästhesist Ermittlungsverfahren sexueller Missbrauch Halluzinationen Patientin Haftungsprophylaxe Anesthesia Sexual Abuse Hallucinations Patient Safety Legal Issues Deutsches Ärzteblatt