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Ministerium hat kein Recht auf Fachaufsicht

Berner, B. · Deutsches Ärzteblatt · 2009 · Heft 41 · S. 1 bis 1

Dokument
395362
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Berner, B.
Ausgabe
Heft 41 / 2009
Jahrgang 41
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

A 2032 Deutsches Ärzteblatt | Jg. 106 | Heft 41 | 9. Oktober 2009 Propofol ist als kurz wirkendes, intravenöses Anästhetikum wegen seiner raschen Wirkung, guten Sedierung und Verträglichkeit geschätzt und wird häufig eingesetzt. Die Nebenwirkungen bei der Gabe von Propofol findet man in der anästhesiologischen Literatur beschrieben. So berichtet Canaday von sexualbezogenen Halluzina tionen, die eine Patientin nach der Einnahme von Propofol im Aufwachraum hatte. Auch Kent et al. weisen

Schlagworte

Propofol Anästhetikum Nebenwirkungen Halluzinationen Haftungsprävention Fachaufsicht Rechtsaufsicht Mammakarzinom Protonentherapie Patientenrechte Anesthesia Hallucinations Patient Safety Medical Liability Proton Therapy Deutsches Ärzteblatt