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Onkologie: Stammzellen mit Antitumoreffekt

Grübler, B. · Deutsches Ärzteblatt · 2009 · Heft 38 · S. 1831

Dokument
395523
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Grübler, B.
Ausgabe
Heft 38 / 2009
Jahrgang 41
Seiten
1831
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

A 1830 Deutsches Ärzteblatt | Jg. 106 | Heft 38 | 18. September 2009 ONKOLOGIE Stammzellen mit Antitumoreffekt Vor allem Karzinome mit starker Neubildung von Blutgefäßen dürften sich für die neuartige Strategie zur Hemmung des Krebswachstums eignen: Stammzellen werden zu „Trojanern“ umfunktioniert und schleusen Selbstmordgene zum Tumor. F ür die Ausbreitung bösartiger Tumoren sind vermutlich mes enchymale Stammzellen verantwortlich, die geradezu magisch von Tumorgewebe angezogen werden.

Schlagworte

Onkologie Stammzellen Antitumoreffekt Tumoren Gentherapie Immuntherapie mesenchymale Stammzellen Angiogenese Tumorbiologie Zytostatika Chimärismus T-Lymphozyten Stem Cells Antineoplastic Agents Gene Therapy Tumor Microenvironment