CareLit Fachartikel
Intramuskuläre Injektionen aus rechtlicher Sicht: Schmerzäußerungen des Patienten.
Gaisbauer, G. · Krankenpflege-Journal, Würzburg · 1996 · Heft 12 · S. 564
Dokument
39554
CareLit-ID
Jahr
1996
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Es kommt bei intramuskulären Injektionen immer wieder vor, daß Patienten während der Einspritzung über Schmerzen klagen oder über deren Auftreten nachträglich berichten. In diesen Fällen muß die mit der Injektion betraute Pflegekraft sachgerecht reagieren, um einen etwa eingetretenen Schaden nicht noch zu vergrößern. Es kann beobachtet werden, daß Äußerungen der Patienten über einen eingetretenen Sofortschmerz nicht immer genügend beachtet werden, was an sich schon zu rechtlichen Folgen führen kann.
Schlagworte
INJEKTION
INTRAMUSKULÄR
KOMPLIKATION
LÄHMUNG
RECHT
HAFTPFLICHT
KRANKENPFLEGE
INJEKTIONEN
PATIENTEN
ES
BEIN
SCHMERZ
KANÜLE
PARESE
LEHRBÜCHER
ALTENPFLEGE