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Telemonitoring: „Alle Systeme kochen ihre eigene Suppe“

Meißner, M. · Deutsches Ärzteblatt · 2009 · Heft 36 · S. 1715

Dokument
395651
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Meißner, M.
Ausgabe
Heft 36 / 2009
Jahrgang 41
Seiten
1715
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

A 1714 Deutsches Ärzteblatt | Jg. 106 | Heft 36 | 4. September 2009 D ie demografische Entwicklung und der absehbare Ärztemangel lassen eine flächendeckende medizinische Versorgung immer schwieriger werden. E-Health-Maßnahmen, wie Telemonitoring, können eine wichtige Rolle dabei spielen, „auf Dauer ein qualitativ hochwertiges und trotzdem bezahlbares Gesundheitssystem sicherzustellen“, sagt Prof. Dr. Ing. Jörg Eberspächer, Vorsitzender des Forschungsausschusses des Münchner Kreises, bei

Schlagworte

Telemonitoring E-Health Gesundheitsversorgung chronische Erkrankungen Vitalparameter Patientenüberwachung Telemedizin Kosteneinsparungen ambulante Versorgung technische Standards Pflegebedürftige Lebensqualität Telemedicine Remote Monitoring Health Services Accessibility Chronic Disease