CareLit Fachartikel

Mitteilungen: Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft „UAW-News International“

N.N. · Deutsches Ärzteblatt · 2009 · Heft 36 · S. 1753

Dokument
395707
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 36 / 2009
Jahrgang 41
Seiten
1753
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Deutsches Ärzteblatt | Jg. 106 | Heft 36 | 4. September 2009 A 1753 Das Stevens-Johnson-Syndrom (SJS) und die Toxisch epidermale Nekrolyse (TEN, früher auch medikamentöses Lyell-Syndrom genannt) sind schwere Arzneimittelreaktionen an der Haut, die sehr selten auftreten, aber mit einer hohen Letalität einhergehen. Beide Erkrankungen werden heute als verschiedene Ausprägungsgrade derselben Krankheitsentität aufgefasst (1, 2). Während beim SJS die Ausdehnung der Epidermisablösung weniger als

Schlagworte

Stevens-Johnson-Syndrom Toxisch epidermale Nekrolyse Arzneimittelreaktionen Allopurinol Hyperurikämie pharmakoepidemiologische Studien Stevens-Johnson Syndrome Toxic Epidermal Necrolysis Drug Eruptions Hyperuricemia Drug-Related Side Effects Deutsches Ärzteblatt