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Weibliche Harninkontinenz und Prolapschirurgie: Warnung vor der Verwendung alloplastischen Materials

Otto, T. · Deutsches Ärzteblatt · 2009 · Heft 34 · S. 1 bis 1

Dokument
395731
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Otto, T.
Ausgabe
Heft 34 / 2009
Jahrgang 41
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

A 1654 Deutsches Ärzteblatt⏐Jg. 106⏐Heft 34 – 35⏐24. August 2009 MEDIZINREPORT D ie operative Behandlung der weiblichen Harninkontinenz und Prolapschirurgie mithilfe von Schlingenund Netzplastiken ist nicht nur einfach anwendbar, sondern auch effektiv im Hinblick auf Kurzzeitergebnisse. Am 20. Oktober 2008 veröffentlichte die US-amerikanische Gesundheitsbehörde FDA (Food and Drug Administration) vor dem Hintergrund von mehr als 1 000 gemeldeten schweren Nebenwirkungen eine Warnung im Umgang mit

Schlagworte

Harninkontinenz Prolapschirurgie alloplastisches Material Komplikationen FDA weibliche Anatomie Sexualität Nervenschonende Verfahren Urinary Incontinence Pelvic Organ Prolapse Surgical Mesh Complications Female Sexual Dysfunction Anatomy Nerve Preservation Deutsches Ärzteblatt