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3 Fragen an. .. Dr. med. Christoph von Ascheraden, stellvertretender Vorsitzender des Ausschusses Sucht und Drogen der Bundesärztekammer

N.N. · Deutsches Ärzteblatt · 2009 · Heft 34 · S. 1661

Dokument
395734
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 34 / 2009
Jahrgang 41
Seiten
1661
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Deutsches Ärzteblatt | Jg. 106 | Heft 34 – 35 | 24. August 2009 A 1661 Warum werden Ärzte süchtig? von Ascheraden: Stress – Helfersyndrom – Omnipräsens. Natürlich folgen nicht alle Ärzte diesen traditionellen Mustern, aber es sind immer noch zu viele! Deshalb werden die Belohnungssysteme im Hypothalamus ständig aktiviert und strapaziert. Alkohol und Medikamente (die wichtigsten Suchtmittel bei Ärzten) bieten scheinbare Entspannung und Erholung. Wie ist die derzeitige Versorgungssituation?

Schlagworte

Sucht Ärzte Alkohol Medikamente Intervention Therapie Stigmatisierung Gesundheit Aufklärung Selbsthilfegruppe Hypothalamus Koabhängigkeit Substance-Related Disorders Alcoholism Drug Addiction Physicians