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Angiotensinblockade zur Reduktion mikrovaskulärer Schäden bei Diabetes

Schmieder, R.E.; Martin, S.; Lang, G.E.; Bramlage, P.; Böhm, M. · Deutsches Ärzteblatt · 2009 · Heft 34 · S. 1 bis 1

Dokument
395753
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Schmieder, R.E.; Martin, S.; Lang, G.E.; Bramlage, P.; Böhm, M.
Ausgabe
Heft 34 / 2009
Jahrgang 41
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Hintergrund: Die diabetische Retinopathie und die Mikroalbuminurie werden trotz einer gemeinsamen Pathophysiologie häufig als getrennte Krankheitsbilder wahrgenommen. Die prognostische Bedeutung und Therapie dieser Krankheiten ist Gegenstand zahlreicher Untersuchungen. Methoden: Es wurde eine selektive Literaturrecherche in Medline durchgeführt zu den Suchbegriffen „angiotensin“, „microalbuminuria“ und „retinopathy“ für den Zeitraum 1948 – 2008. Die Ergebnisse wurden durch Sichtung der Literaturangaben in den identifizierten Arbeiten ergänzt. Ergebnisse: Retinopathie und Mikroalbuminurie sind Ausdruck von mikrov…

Schlagworte

Diabetes mellitus Angiotensinblockade Mikroalbuminurie Retinopathie kardiovaskuläres Risiko mikrovaskuläre Schäden Angiotensin II Microalbuminuria Retinopathy Cardiovascular Diseases Deutsches Ärzteblatt