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Filmkritik: „Ohne Gedächtnis wären wir nichts“

Osterloh, F. · Deutsches Ärzteblatt · 2009 · Heft 28 · S. 1 bis 1

Dokument
396033
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Osterloh, F.
Ausgabe
Heft 28 / 2009
Jahrgang 41
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Deutsches Ärzteblatt⏐Jg. 106⏐Heft 28 – 29⏐13. Juli 2009 A 1469 KULTUR W enn Eric Kandel lacht, verharren seine Gesichtszüge für einige Zeit und versprühen eine kindliche Daseinsfreude. Und Eric Kandel lacht oft. Dabei hat er in seinem Leben nicht immer etwas zu lachen gehabt. Im Alter von neun Jahren musste der Jude Kandel zusammen mit seiner Familie vor dem Vernichtungswahn der Nazis aus seinem geliebten Wien nach Amerika flüchten. Dieses traumatische Ereignis hat sich tief in sein Gedächtnis

Schlagworte

Gedächtnis Gehirnforschung Eric Kandel Langzeitgedächtnis Aplysia Nobelpreis Dokumentarfilm Wissenschaft Religion Emotionen Memory Neuroscience Long-Term Potentiation Documentary Films Emotions Deutsches Ärzteblatt