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Priorisierung: Die Relationen stimmen nicht

Leinz, G. · Deutsches Ärzteblatt · 2009 · Heft 27 · S. 1 bis 1

Dokument
396072
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Leinz, G.
Ausgabe
Heft 27 / 2009
Jahrgang 41
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

A 1416 Deutsches Ärzteblatt⏐Jg. 106⏐Heft 27⏐3. Juli 2009 BRIEFE PRIORISIERUNG Der BÄK-Präsident verlangt eine Debatte nach ausländischem Vorbild (DÄ 21/2009: „Hoppe verlangt Mut zur Wahrheit“ von Samir Rabbata und Marc Meißner und „Vom schwedischen Vorbild lernen“ von Heiner Raspe und Thorsten Meyer). Eigenbeteiligung nötig Die Debatte um Priorisierung geht an der Realität der Niedergelassenen vorbei. Quartalsweise gibt es gegen zehn Euro bündelweise Überweisungen. Weder von Ärzteverbänden noch

Schlagworte

Priorisierung Gesundheitswesen Eigenbeteiligung Arzt-Patienten-Kontakte Verhältnismäßigkeit Rationierung psychische Erkrankungen ambulante Versorgung Krankenkassen Therapien Zweiklassensystem Schweden Health Care Reform Health Care Costs Patient Care Team Health Care Disparities