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Das Schütteltrauma-Syndrom – Eine häufige Form des nicht akzidentellen Schädel-Hirn-Traumas im Säuglingsund Kleinkindesalter: Frühwarnzeichen

Stutzer, H. · Deutsches Ärzteblatt · 2009 · Heft 27 · S. 1 bis 1

Dokument
396090
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Stutzer, H.
Ausgabe
Heft 27 / 2009
Jahrgang 41
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Das Schütteltrauma-Syndrom ist eine häufige Form des nicht akzidentellen Schädel-Hirn-Traumas bei Säuglingen und Kleinkindern. Es entsteht durch heftiges Schütteln des Kindes, was zu schweren Verletzungen des Gehirns führen kann. Frühwarnzeichen sind unter anderem plötzliche Verhaltensänderungen, anhaltendes Weinen, Schwierigkeiten beim Füttern oder Erbrechen. Auch neurologische Symptome wie Krampfanfälle oder Bewusstseinsstörungen können auftreten. Eine frühzeitige Erkennung und Intervention sind entscheidend, um bleibende Schäden zu verhindern. Fachkräfte sollten sensibilisiert werden, um

Schlagworte

Schütteltrauma Syndrom Schädel-Hirn-Trauma Säuglinge Kleinkinder Frühwarnzeichen Child Abuse Head Injuries Closed Infant Child Signs and Symptoms Risk Factors Deutsches Ärzteblatt