Das Schütteltrauma-Syndrom – Eine häufige Form des nicht akzidentellen Schädel-Hirn-Traumas im Säuglingsund Kleinkindesalter: Schlusswort
Matschke, J. · Deutsches Ärzteblatt · 2009 · Heft 27 · S. 1 bis 1
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Das Schütteltrauma-Syndrom ist eine häufige, aber oft unerkannt bleibende Form des nicht akzidentellen Schädel-Hirn-Traumas bei Säuglingen und Kleinkindern. Es entsteht durch heftiges Schütteln des Kindes, was zu schweren Verletzungen des Gehirns führen kann. Die Symptome sind vielfältig und reichen von neurologischen Auffälligkeiten bis hin zu Verhaltensänderungen. Eine frühzeitige Erkennung und Intervention sind entscheidend, um Folgeschäden zu minimieren. Fachkräfte aus Medizin und Sozialarbeit müssen sensibilisiert werden, um betroffene Kinder zu schützen und geeignete Hilfsmaßnahmen