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Spezialisierte ambulante Palliativversorgung: Endlich gibt es Verträge – aber nicht unbedingt die richtigen

Klinkhammer, G.; Rieser, S. · Deutsches Ärzteblatt · 2009 · Heft 24 · S. 1 bis 1

Dokument
396258
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Klinkhammer, G.; Rieser, S.
Ausgabe
Heft 24 / 2009
Jahrgang 41
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Deutsches Ärzteblatt⏐Jg. 106⏐Heft 24⏐12. Juni 2009 A 1221 POLITIK G ut Ding will Weile haben: Mit diesem Spruch redet man sich schon mal heraus, wenn etwas ungebührlich lange dauert. Thomas Ballast hat ihn benutzt, als er am 26. Mai den Mustervertrag der Ersatzkassen zur spezialisierten ambulanten Palliativversorgung (SAPV) präsentierte. „Mehr erklärend als entschuldigend“ wolle er darstellen, welche Hürden zu nehmen gewesen seien, seit Angebote zur SAPV mit Wirkung zum 1. April 2007 ins

Schlagworte

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