CareLit Fachartikel
Myelodysplastisches Syndrom: Wirkstoff Azacitidin für Hochrisikopatienten
Heinzl, S. · Deutsches Ärzteblatt · 2009 · Heft 24 · S. 1 bis 1
Dokument
396298
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
A 1262 Deutsches Ärzteblatt⏐Jg. 106⏐Heft 24⏐12. Juni 2009 PHARMA M yelodysplastische Syndrome (MDS) werden auch als Präleukämien bezeichnet, weil sie bei einem Viertel der Patienten in eine akute Leukämie übergehen. Typische Symptome sind nach Aussage von Prof. Dr. med. Ulrich Germing (Düsseldorf) Anämiesymptome (72 Prozent), Infektionen (31 Prozent), Blutungen (21 Prozent), Hepatomegalie (25 Prozent) und Splenomegalie (20 Prozent). Im Blutbild lassen sich bei den meisten Patienten eine
Schlagworte
Myelodysplastisches Syndrom
Azacitidin
Hochrisikopatienten
Anämie
Blutbildung
Therapie
Methylierung
Genregulierung
Apoptose
Überlebensrate
Nebenwirkungen
Myelodysplastic Syndromes
Azacitidine
Anemia
Gene Expression Regulation
Apoptosis