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Vorhofflimmern: Weniger Schlaganfälle unter Dronedaron

Bischoff, A. · Deutsches Ärzteblatt · 2009 · Heft 22 · S. 1 bis 1

Dokument
396438
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Bischoff, A.
Ausgabe
Heft 22 / 2009
Jahrgang 41
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

A 1158 Deutsches Ärzteblatt⏐Jg. 106⏐Heft 22⏐29. Mai 2009 PHARMA V orhofflimmern ist zwar nicht unmittelbar tödlich. Aber die Bombardierung des AV-Knotens mit elektrischen Impulsen aus dem Vorhof trägt indirekt erheblich zur Morbidität und Mortalität bei. Vorhofflimmern kann zum Beispiel eine Herzinsuffizienz zur Dekompensation bringen und durch Thrombenbildung im linken Vorhof einen Schlaganfall hervorrufen. Ein Vorhofflimmern erhöht das Schlaganfallrisiko um das Fünffache. Bei älteren

Schlagworte

Vorhofflimmern Dronedaron Schlaganfall Antiarrhythmika Thromboembolie Herzinsuffizienz ATHENA-Studie Morbidität Mortalität Kardioversion Atrial Fibrillation Dronedarone Stroke Anticoagulants Heart Failure Anti-Arrhythmia Agents