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Spätabbrüche: Nicht ohne Beratung und Bedenkzeit

Richter-Kuhlmann, E. · Deutsches Ärzteblatt · 2009 · Heft 21 · S. 1 bis 1

Dokument
396468
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Richter-Kuhlmann, E.
Ausgabe
Heft 21 / 2009
Jahrgang 41
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

A 1024 Deutsches Ärzteblatt⏐Jg. 106⏐Heft 21⏐22. Mai 2009 POLITIK D ie Ärztinnen und Ärzte sind künftig verpflichtet, Schwangere nach einer Diagnose, die einen Schwangerschaftsabbruch nach der zwölften Schwangerschaftswoche erlauben würde, ergebnisoffen zu beraten und an eine psychosoziale Beratung zu vermitteln. Dies beschloss der Bundestag am 13. Mai nach einer kontroversen Debatte quer durch alle Fraktionen. Kommen die Ärzte ihrer Beratungspflicht nicht nach, drohen ihnen ab dem nächsten Jahr

Schlagworte

Schwangerschaftsabbruch Beratungspflicht Bedenkzeit medizinische Indikation psychosoziale Beratung Bundestag Abortion Induced Counseling Pregnancy Health Policy Women's Health Medical Indications Deutsches Ärzteblatt