CareLit Fachartikel
Amoklauf in Winnenden: Im Kreuzfeuer der Medien
Neuner, T.; Hübner-Liebermann, B.; Hausner, H. · Deutsches Ärzteblatt · 2009 · Heft 20 · S. 1 bis 1
Dokument
396544
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
A 974 Deutsches Ärzteblatt⏐Jg. 106⏐Heft 20⏐15. Mai 2009 THEMEN DER ZEIT D ie psychiatrische Forschung definiert den Begriff „Amok“ als „nicht materiell-kriminell motivierte, tateinheitliche, mindestens in selbstmörderischer Absicht durchgeführte, auf den unfreiwilligen Tod mehrerer Menschen zielende plötzliche Angriffe“. Ein Amoklauf ist in das Spektrum homizidal-suizidaler Handlungen einzuordnen (1). Am Vormittag des 11. März 2009 ereignete sich in Winnenden, einem Dorf 20 Kilometer
Schlagworte
Amoklauf
Medienberichterstattung
Sensationsgier
Nachahmung
Suizid
Werther-Effekt
Psychiatrie
Prävention
Aggression
Schule
Täter
Öffentlichkeit
Mass Media
Suicide
Imitation
Homicide