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Medizinische Schadensdaten 1991 – 2008: Verlässlichkeit der Bewertungen ist unzureichend

Scheppokat, K. · Deutsches Ärzteblatt · 2009 · Heft 20 · S. 1 bis 1

Dokument
396546
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Scheppokat, K.
Ausgabe
Heft 20 / 2009
Jahrgang 41
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

A 980 Deutsches Ärzteblatt⏐Jg. 106⏐Heft 20⏐15. Mai 2009 D en Ärzten ist das Risiko, durch ihre Behandlung Schäden zu verursachen, seit Langem bewusst. Aber erst mit den bahnbrechenden Publikationen der USamerikanischen Harvard Medical Practice Study seit 1991 (1 – 3) wurden fundierte quantitative Informationen über iatrogene Schäden für die Ärzte verfügbar. Es ist aufschlussreich, wie diese Datensammlung zustande kam, und wie sich – vor allem in den USA – die Methoden der quantitativen

Schlagworte

medizinische Schadensdaten iatrogene Schäden Behandlungsschäden Harvard Medical Practice Study Verlässlichkeit Datenqualität Expertenmeinungen Krankenhausbehandlungen Komplikationen Qualitätsmanagement Fehlerverursachte Schäden Reliabilität Adverse Effects Medical Errors Quality of Health Care Patient Safety