CareLit Fachartikel

Universelles Neugeborenen-Hörscreening und Hörstörungen bei Kindern

Schönweiler, R.; Schmidt, C. · Deutsches Ärzteblatt · 2009 · Heft 20 · S. 1 bis 1

Dokument
396564
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Schönweiler, R.; Schmidt, C.
Ausgabe
Heft 20 / 2009
Jahrgang 41
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Seit dem 1. Januar 2009 wird das Universelle Neugeborenen-Hörscreening (UNHS) in Deutschland flächendeckend eingesetzt, um angeborene Schwerhörigkeiten bei Neugeborenen frühzeitig zu erkennen. Ziel ist es, Hörverluste von mindestens 35 dB ein- oder beidseitig zu identifizieren und eine zeitnahe Behandlung zu ermöglichen. Die Einführung des UNHS wurde im Rahmen eines Beschlusses des Gemeinsamen Bundesausschusses beschlossen und war ein zentrales Thema der 25. Wissenschaftlichen Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Phoniatrie und Pädaudiologie (DGPP) im September 2008 in Düsseldorf.

Schlagworte

Neugeborenen-Hörscreening Hörstörungen Schwerhörigkeit Kinder Hörverlust DGPP Hearing Disorders Newborn Screening Hearing Loss Child Audiology Congenital Disorders Deutsches Ärzteblatt