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Europäische Gesundheitspolitik: „Rein nationales Denken ist gefährlich provinziell“

Korzilius, H.; Spielberg, P. · Deutsches Ärzteblatt · 2009 · Heft 18 · S. 1 bis 1

Dokument
396608
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Korzilius, H.; Spielberg, P.
Ausgabe
Heft 18 / 2009
Jahrgang 41
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

A 858 Deutsches Ärzteblatt⏐Jg. 106⏐Heft 18⏐1. Mai 2009 POLITIK E in guter Europaabgeordneter muss zuhören können und Ängste und Zweifel ernst nehmen. Er muss identifizieren, wo Europa Teil der Lösung sein kann, aber auch Brüsseler Bürokratie durchbrechen. “ Nur so könne das Europaparlament (EP) die Macht der Bürger in Europa stärken, meint die britische Sozialdemokratin und Vorsitzende des Verbraucherschutzausschusses des EP, Arlene McCarthy. Von ihrer Macht scheinen die Europäer allerdings

Schlagworte

Gesundheit Pflege Deutsches Ärzteblatt