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Metastasen ohne Primärtumor – Fortschritte in Diagnostik und Therapie des CUP-Syndroms: Zervikale Lymphknotenmetastasen

Sauer, R. · Deutsches Ärzteblatt · 2009 · Heft 17 · S. 1 bis 1

Dokument
396727
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Sauer, R.
Ausgabe
Heft 17 / 2009
Jahrgang 41
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Das CUP-Syndrom (Cancer of Unknown Primary) beschreibt Fälle von Metastasen, bei denen der Primärtumor nicht identifiziert werden kann. Besonders häufig treten zervikale Lymphknotenmetastasen auf. Fortschritte in der Diagnostik, wie bildgebende Verfahren und molekulare Analysen, ermöglichen eine bessere Identifizierung der Tumorursprünge. Therapeutische Ansätze umfassen chirurgische Interventionen, Strahlentherapie und systemische Therapien, die auf die spezifischen Tumorcharakteristika abgestimmt sind. Die Forschung konzentriert sich auf die Verbesserung der Diagnosestrategien und die

Schlagworte

Metastasen Primärtumor CUP-Syndrom Diagnostik Therapie zervikale Lymphknotenmetastasen Neoplasms Lymphatic Metastasis Diagnosis Therapy Unknown Primary Neoplasm Cervical Lymph Nodes Deutsches Ärzteblatt