Metastasen ohne Primärtumor – Fortschritte in Diagnostik und Therapie des CUP-Syndroms: Zervikale Lymphknotenmetastasen
Sauer, R. · Deutsches Ärzteblatt · 2009 · Heft 17 · S. 1 bis 1
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Das CUP-Syndrom (Cancer of Unknown Primary) beschreibt Fälle von Metastasen, bei denen der Primärtumor nicht identifiziert werden kann. Besonders häufig treten zervikale Lymphknotenmetastasen auf. Fortschritte in der Diagnostik, wie bildgebende Verfahren und molekulare Analysen, ermöglichen eine bessere Identifizierung der Tumorursprünge. Therapeutische Ansätze umfassen chirurgische Interventionen, Strahlentherapie und systemische Therapien, die auf die spezifischen Tumorcharakteristika abgestimmt sind. Die Forschung konzentriert sich auf die Verbesserung der Diagnosestrategien und die