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Infobroschüre: Wie lässt sich ein Heimplatz finanzieren?

EB · Deutsches Ärzteblatt · 2009 · Heft 15 · S. 1 bis 1

Dokument
396875
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
EB
Ausgabe
Heft 15 / 2009
Jahrgang 41
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

A 718 Deutsches Ärzteblatt⏐Jg. 106⏐Heft 15⏐10. April 2009 MEDIEN In der Live-Hörfunkreihe „Hallo ÜWagen“ des WDR 5 widmet sich die Moderatorin Julitta Münch der Versorgung in der ärztlichen Praxis. Mit Slogans wie „Erst stirbt der Arzt, dann der Patient“ würden Niedergelassene schon seit Längerem darüber klagen, dass sie die Kranken nur noch aus reiner Menschenfreundlichkeit behandeln würden, heißt es in der Ankündigung zur Sendung. Patientinnen und Patienten seien dadurch tief verunsichert,

Schlagworte

Heimplatz Finanzierung Altenheim Pflegeheim Verbraucherzentrale Lebensqualität Ehrenamt Caritas Unterhaltsverpflichtung Informationsangebot Aged 80 and over Nursing Homes Health Services for the Aged Consumer Advocacy Health Care Costs