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Unzureichende Benetzung als Schwachstelle bei der Durchführung der hygienischen Händedesinfektion

Buchrieser, O.; Neuhold, G.; Kristl, A.; Buchrieser, V.; Miorini, T. · Hygiene + Medizin, Wiesbaden · 1996 · Heft 12 · S. 670 bis 673

Dokument
39694
CareLit-ID
Jahr
1996
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Hygiene + Medizin, Wiesbaden
Autor:innen
Buchrieser, O.; Neuhold, G.; Kristl, A.; Buchrieser, V.; Miorini, T.
Ausgabe
Heft 12 / 1996
Jahrgang 21
Seiten
670 bis 673
Erschienen: 1996-12-01 00:00:00
ISSN
0172-3790
DOI

Zusammenfassung

Die Beobachtung, daß bei der Händedesinfektion regelmäßig Hautpartien nicht benetzt werden, war Ausgangspunkt dieser Studie. Die Ergebnisse machen deutlich, daß verstärkt auf die Einreibetechnik unter Berücksichtigung der (auftretenden) Schwachstellen geachtet werden sollte, um eine effektive hygienische Händedesinfektion zu gewährleisten.

Schlagworte

STUDIE HÄNDEDESINFEKTION KRANKENHAUSHYGIENE DESINFEKTIONSMITTEL Hygiene + Medizin Wiesbaden