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Behandlung des kolorektalen Karzinoms mit monoklonalen Antikörpern

Stintzing, S.; Heinemann, V.; Jung, A.; Moosmann, N.; Hiddemann, W.; Kirchner, T. · Deutsches Ärzteblatt · 2009 · Heft 12 · S. 1 bis 1

Dokument
397084
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Stintzing, S.; Heinemann, V.; Jung, A.; Moosmann, N.; Hiddemann, W.; Kirchner, T.
Ausgabe
Heft 12 / 2009
Jahrgang 41
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Hintergrund: Der epidermale Wachstumsfaktorrezeptor (EGFR) ist ein wichtiges therapeutisches Ziel in der Behandlung des metastasierten kolorektalen Karzinoms. Die Kombination von anti-EGFR-Antikörpern mit einer Chemotherapie hat zu einer Ansprechrate bestimmter Tumoren und zu einer signifikanten Verlängerung des progressionsfreien Intervalls geführt. In einer durch den EGFR regulierten Signaltransduktionskaskade ist das KRAS-Protein ein wichtiger Mediator, der in etwa 30 bis 49 % aller kolorektalen Karzinome mutiert ist. Mutationen im KRAS-Gen können molekularpathologisch nachgewiesen werden und sind von entsche…

Schlagworte

kolorektales Karzinom EGFR Cetuximab Panitumumab KRAS Genmutation Chemotherapie Biomarker Resistenz Therapieoptionen Colorectal Neoplasms Antibodies Monoclonal Epidermal Growth Factor Receptor KRAS Protein Mutation