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Die postpartale Kardiomyopathie - Ein kardiologischer Notfall für Gynäkologen, Hausärzte, Internisten, Pneumologen und Kardiologen: Winzige Fallzahlen

Swalve-Bordeaux, S. · Deutsches Ärzteblatt · 2009 · Heft 11 · S. 1 bis 1

Dokument
397146
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Swalve-Bordeaux, S.
Ausgabe
Heft 11 / 2009
Jahrgang 41
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Die postpartale Kardiomyopathie (PPK) ist eine seltene, aber schwerwiegende Herzkrankheit, die Frauen nach der Geburt betreffen kann. Sie tritt in der Regel innerhalb von fünf Monaten nach der Entbindung auf und kann zu Herzinsuffizienz führen. Die genauen Ursachen sind unklar, jedoch spielen genetische, hormonelle und immunologische Faktoren eine Rolle. Die Diagnose erfolgt oft spät, da die Symptome unspezifisch sind und mit normalen postpartalen Veränderungen verwechselt werden können. Eine frühzeitige Erkennung und Behandlung sind entscheidend, um die Prognose zu verbessern. Die

Schlagworte

postpartale Kardiomyopathie kardiologischer Notfall Gynäkologen Hausärzte Internisten Pneumologen Kardiologen Fallzahlen Cardiomyopathy Postpartum Myocardial Infarction Heart Failure Hypertension Pregnancy-Induced Risk Factors Deutsches Ärzteblatt