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Mitteilungen - Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft: „Aus der UAW-Datenbank“ Perforierte Ulzerationen der Speiseröhre und Mediastinitis mit Todesfolge nach Sorafenib (…
N.N. · Deutsches Ärzteblatt · 2009 · Heft 10 · S. 1 bis 1
Dokument
397235
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
A 476 Deutsches Ärzteblatt⏐Jg. 106⏐Heft 10⏐6. März 2009 BEKANNTGABEN DER HERAUSGEBER Sorafenib ist ein oral zu verabreichender „Multikinase-Inhibitor“ mit antiproliferativen und antiangiogenen Eigenschaften. Sorafenib ist zugelassen zur Behandlung des inoperablen Leberzellkarzinoms sowie bei Patienten mit fortgeschrittenem Nierenzellkarzinom, bei denen eine vorherige Interferon-alphaoder Interleukin-2-basierte Therapie versagt hat oder die für eine solche Therapie nicht geeignet sind (1). Die
Schlagworte
Sorafenib
Nexavar
Leberzellkarzinom
Nierenzellkarzinom
UAW
Perforation
Mediastinitis
Dysphagie
angiogene Faktoren
VEGF
Esophageal Perforation
Kidney Neoplasms
Liver Neoplasms
Drug-Related Side Effects
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