CareLit Fachartikel

Bildgebung für die Brustkrebsfrüherkennung: Magnetresonanztomografie nicht berücksichtigt

Kaiser, W.A. · Deutsches Ärzteblatt · 2009 · Heft 9 · S. 1 bis 1

Dokument
397285
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Kaiser, W.A.
Ausgabe
Heft 9 / 2009
Jahrgang 41
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Der Fachtext behandelt die Rolle der Bildgebung in der Früherkennung von Brustkrebs und hebt hervor, dass die Magnetresonanztomografie (MRT) in diesem Kontext nicht ausreichend berücksichtigt wird. Während Mammografie und Ultraschall als Standardverfahren gelten, wird die MRT oft als ergänzende Methode angesehen, obwohl sie in bestimmten Risikogruppen, wie Frauen mit genetischer Prädisposition, von Vorteil sein könnte. Der Text diskutiert die Vor- und Nachteile der verschiedenen Bildgebungsverfahren und betont die Notwendigkeit, die MRT als potenzielles Werkzeug zur Verbesserung der

Schlagworte

Brustkrebs Früherkennung Bildgebung Magnetresonanztomografie Mammographie Diagnostik Breast Neoplasms Early Detection of Cancer Magnetic Resonance Imaging Mammography Diagnostic Imaging Deutsches Ärzteblatt