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Früherkennung des Zervixkarzinoms – Suche nach einem Gesamtkonzept: Impfung kein Ersatz für Früherkennung?

Weymayr, C. · Deutsches Ärzteblatt · 2009 · Heft 8 · S. 1 bis 1

Dokument
397358
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Weymayr, C.
Ausgabe
Heft 8 / 2009
Jahrgang 41
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Der Fachtext behandelt die Früherkennung des Zervixkarzinoms und die Rolle der Impfung gegen das humane Papillomavirus (HPV). Obwohl die HPV-Impfung das Risiko für Zervixkarzinom erheblich senken kann, wird betont, dass sie die Notwendigkeit der regelmäßigen Früherkennung nicht ersetzt. Die Früherkennung, insbesondere durch Pap-Tests und HPV-Tests, bleibt entscheidend für die frühzeitige Diagnose und Behandlung von Veränderungen im Gebärmutterhals. Der Text plädiert für ein integriertes Gesamtkonzept, das sowohl Impfungen als auch regelmäßige Screening-Programme umfasst, um die Inzidenz von

Schlagworte

Zervixkarzinom Früherkennung Impfung Gesamtkonzept Prävention Screening HPV Gesundheitsversorgung Uterine Cervical Neoplasms Early Detection of Cancer Vaccination Health Care Quality Access and Evaluation Preventive Health Services Papillomavirus Infections