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Medizinstudium: Die Qualität der Lehre nicht dem Zufall überlassen

Fegert, J.M.; Obertacke, U.; Resch, F.; Hilzenbecher, M. · Deutsches Ärzteblatt · 2009 · Heft 7 · S. 1 bis 1

Dokument
397398
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Fegert, J.M.; Obertacke, U.; Resch, F.; Hilzenbecher, M.
Ausgabe
Heft 7 / 2009
Jahrgang 41
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

A 290 Deutsches Ärzteblatt⏐Jg. 106⏐Heft 7⏐13. Februar 2009 D ie Ärztliche Approbationsordnung (ÄAppO) aus dem Jahr 2002 hat wichtige Impulse für die Qualität der medizinischen Ausbildung gesetzt. Zwei wesentliche Vorgaben: Die Fakultäten sollen vorklinische und klinische Inhalte stärker verknüpfen. Die Lehre hat sich stärker am Patienten zu orientieren. Darüber hinaus haben universitäre Prüfungen ein stärkeres Gewicht, denn in der neuen ÄAppO sind nur noch zwei Staatsexamina vorgesehen. Für die

Schlagworte

Medizinstudium Qualität Lehre Ausbildung Kompetenznetz E-Learning Lehrevaluation Prüfungen Medizindidaktik Baden-Württemberg Curriculum Lehrforschung Education Medical Teaching Learning